- → Aktion
Wessen Interessen?
Ein Probeabo der jungen Welt klärt auf
Eine gute Tageszeitung sollte in ihrer Berichterstattung und Analyse klar darlegen, wer welche Interessen vertritt. Wessen sie selbst vertritt, kann sie auf Dauer vor aufmerksamen Leserinnen und Lesern nicht verschleiern. Das ist einer der Gründe für die Krise der Tageszeitungen. Auch Wohnungskonzerne haben andere Interessen als ihre Mieter. Auf welche Seite sich Gerichte und Regierungen schlagen, wird gerade wieder über das Urteil zum Berliner »Mietendeckel« sichtbar: Jetzt müsste die Regierung den Deckel auf Bundesebene einführen, wenn sie die Interessen der meisten Menschen ernst nehmen würde. Warum sie das nicht tut, kann man in der Tageszeitung junge Welt nachlesen. Auch deshalb ist es gerade jetzt so wichtig, dass viele Menschen die junge Welt über ein kostenloses Probeabo kennenlernen. Bitte empfehlen Sie uns weiter!
Aktionsbüro
Das dreiwöchige kostenlose Probeabo der jungen Welt endet automatisch und muss nicht abbestellt werden. Jetzt bestellen unter jungewelt.de/probeabo!
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 3,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
