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Olympia

Einfach zu russisch

Moskau. Das weltbekannte Liebeslied »Katjuscha« sollte bei sportlichen Großereignissen die russische Nationalhymne ersetzen, doch aus dieser Idee wird nichts. Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat den Antrag der Athletenkommission des russischen Olympiakomitees (ROK) abgelehnt. Wegen des Dopingskandals ist russischen Athleten bei den beiden kommenden Olympischen und Paralympischen Spielen sowie Weltmeisterschaften der Start mit eigener Flagge und Hymne verboten. Die Strafe gilt bis zum 16. Dezember 2022. Das Verbot der Hymne gelte für »jedes Lied, das mit Russland in Verbindung steht. Auch für Katjuscha«, sagte eine CAS-Sprecherin der Nachrichtenagentur AFP. (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.03.2021, Seite 16, Sport

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