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BRD-Banken geben Negativzins weiter

Frankfurt am Main. Eine wachsende Zahl von Kreditinstituten gibt die Strafzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) an Kunden weiter. »Der Anteil der Banken in Deutschland, die ihre Kundeneinlagen im Durchschnitt negativ verzinsen, nahm 2020 weiter zu«, heißt es im am Montag veröffentlichten Monatsbericht der Deutschen Bundesbank. Unternehmen sind seit geraumer Zeit von Minuszinsen auf Sichteinlagen wie Giro- und Tagesgeldkonten und auf Termineinlagen wie Festgeld betroffen. Auch bei Sichteinlagen von Privatkunden sei »ein bisher ungebrochener Aufwärtstrend erkennbar«, schreibt die Bundesbank. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.02.2021, Seite 5, Inland

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