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UNO befürchtet neue Massenflucht im Jemen
Genf. Angesichts der intensiven Kämpfe in der Provinz Marib im Jemen ist das UN-Menschenrechtsbüro besorgt über die Lage der Zivilisten. In der Region gebe es mindestens 800.000 Vertriebene, in deren Lagern Wasser, Strom und die medizinische Notversorgung teils ausgefallen seien, sagte eine Sprecherin am Freitag in Genf. Die UNO spricht schon jetzt von der schwersten humanitären Krise weltweit. Eine von Saudi-Arabien geführte Militärallianz führt seit 2015 Krieg im Jemen. (dpa/jW)
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