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Verbraucherpreise in Euro-Zone gestiegen

Luxemburg. Die Verbraucherpreise in der Euro-Zone sind erstmals seit fünf Monaten wieder gestiegen. Wie die Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch in einer ersten Schätzung mitteilte, erhöhten sich die Lebenshaltungskosten im Januar um 0,9 Prozent. Vor allem die BRD trieb dabei die Aufwärtsentwicklung der Preise in der Währungsunion aus 19 Staaten an. Am stärksten verteuerten sich Lebensmittel, Alkohol und Tabak im Januar. Sie wurden 1,5 Prozent teurer. Dienstleistungen und Industriegüter kosteten Eurostat zufolge jeweils 1,4 Prozent mehr. Nur die Energiepreise sanken weiter, sie verringerten sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,1 Prozent. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.02.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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