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Slowenien: Doch kein Misstrauensantrag

Ljubljana. Die Opposition in Slowenien hat ihren Misstrauensantrag gegen die konservative Regierung von Ministerpräsident Janez Jansa zurückgezogen. Zwei Abgeordnete könnten wegen einer Coronainfektion nicht an der für diesen Mittwoch geplanten Abstimmung teilnehmen, erklärte Karl Erjavec, Vorsitzender der Oppositionspartei Desus, am Dienstag. Dadurch seien »die Chancen auf einen Erfolg des Misstrauensantrags gesunken«. Fünf linksgerichtete Oppositionsparteien hatten den Antrag am Freitag eingebracht. Sie werfen Jansa Missmanagement in der Coronakrise vor. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.01.2021, Seite 6, Ausland

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