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Aus: Ausgabe vom 14.12.2020, Seite 15 / Politisches Buch

Neu erschienen

Rotfuchs

In der monatlichen »Tribüne für Kommunisten, Sozialisten und andere Linke« erinnern Reiner Braun und Horst Trapp an den »Krefelder Appell«, der vor 40 Jahren Auftakt zur Friedensbewegung der 80er Jahre war. Dokumentiert werden eine Stellungnahme des russischen Außenministers Sergej Lawrow zur deutschen Politik und ein Artikel aus Sowjetskaja Rossija zu Berg-Karabach. Anton Latzo wirft einen Blick auf die Außenpolitik Joseph Bidens. Weitere Beiträge befassen sich mit der »Neuen Seidenstraße«, mit Kolumbien, Bolivien, der Côte d’Ivoire und der Pandemie. Götz Dieckmann analysiert den Freiheitsbegriff, Jürgen Lloyd die Rolle des Massenbewusstseins heute. Karl-Helmut Lechner beschreibt das judenschmähende Relief an der Stadtkirche in Wittenberg. Martin Leo weist darauf hin, dass sich die Urheber eines Sprengstoffanschlags im Hamburger Hafen, der sich 1969 gegen eine Korvette des faschistischen Regimes in Portugal richtete, auf der Webseite sds-apo68hh.de erstmals offenbaren. (jW)

Rotfuchs, Dezember 2020, 36 Seiten, kostenlos, Spende erbeten, Bezug: Rainer Behr, Postfach 820231, 12504 Berlin, Tel.: 030/98389830, E-Mail: vertrieb@rotfuchs.net

Mitteilungen

Die Monatszeitschrift der Kommunistischen Plattform der Partei Die Linke (KPF) enthält den Bericht Ellen Brombachers auf der KPF-Bundeskonferenz am 28. November. Als politische Schwerpunkte bis zum Linke-Wahlparteitag nennt sie u. a.: Verteidigung der friedenspolitischen Grundsätze der Linken, die Luxemburg-Liebknecht-Ehrung am 10. Januar 2021 und die Teilnahme an der Erstellung des Wahlprogramms. Victor Grossman schreibt zu Joseph Biden, er habe »mit zögerndem Finger und zugekniffener Nase« für ihn gestimmt, weil im Innern der USA »die Warnzeichen einer amerikanischen Abart des Faschismus« zu laut wurden. Tim Engels fordert »Freiheit für Julian Assange!«, Hartmut König schreibt über die ZDF-Serie »Schatten der Mörder – Shadowplay«, ein »übleres antirussisches/antisowjetisches Elaborat« sei ihm im öffentlich-rechtlichen Fernsehen seit langem nicht vorgekommen. Ulrich Vanek erinnert an den Beginn des Kampfes gegen die Startbahn West des Flughafens Frankfurt am Main vor 40 Jahren. (jW)

Mitteilungen, Heft 12/2020, 42 Seiten, Spendenempfehlung 1 Euro plus Porto. Bezug: KPF, Kleine Alexanderstr. 28, 10178 Berlin, E-Mail: kpf@die-linke.de

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