Zum Inhalt der Seite

Geflüchtetenboot havariert vor Rhodos

Athen. Bei der Havarie eines mit Geflüchteten besetzten Bootes vor der griechischen Insel Rhodos ist am Montag morgen mindestens ein Mensch ertrunken. Das sagte ein Sprecher der Küstenwache der dpa. Die Küstenwache suche nach weiteren Opfern. Die Geflüchteten hatten mit ihrem Boot von der türkischen Küste abgelegt, hieß es. Das örtliche Nachrichtenportal Rodiaki.gr zeigte Bilder von einem Schlauchboot, das halb im Wasser versunken vor der Küste von Rhodos trieb. Mindestens zehn Flüchtlinge hätten es geschafft, bis zur Küste von Rhodos zu schwimmen, hieß es. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 24.11.2020, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!