Zum Inhalt der Seite

Bahrain: Beschränkte Freigabe von Impfstoff

Manama. Der Golfstaat Bahrain hat den eingeschränkten Einsatz eines Impfstoffs gegen das Coronavirus für Beschäftigte des Gesundheitswesens zugelassen. Das Vakzin solle in dringenden Fällen diejenigen »beim Erfüllen ihrer Pflichten vor Risiken schützen«, die am stärksten Kontakt zu Coronapatienten haben, sagte Gesundheitsministerin Fika Al-Salih am Dienstag. Die Nutzung des Impfstoffs sei freiwillig. Bahrain, mit bislang mehr als 82.000 gemeldeten Infektionen, hatte vergangene Woche eine klinische Studie für einen Impfstoff des chinesischen Pharmaunternehmens Sinopharm abgeschlossen. Rund 7.700 Freiwillige hatten teilgenommen. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 04.11.2020, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!