Gegründet 1947 Dienstag, 13. April 2021, Nr. 85
Die junge Welt wird von 2500 GenossInnen herausgegeben
Aus: Ausgabe vom 17.10.2020, Seite 16 / Aktion
Aktion

Internationale Solidarität!

Unverzichtbare Berichterstattung über Kuba und Lateinamerika
D19D0112RosaLuxemburgKonferenz165302.jpg
Manifestation für Kuba auf der 24. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz am 12. Januar 2019 in Berlin

Internationale Solidarität nimmt in der Tageszeitung junge Welt seit ihrer Gründung eine zentrale Rolle ein. Wenn gegen Boliviens gewählte Staatsführung ein Putsch wie im Herbst 2019 gegen Evo Morales stattfindet, dann nennen wir das in der jungen Welt auch so und verklären das nicht (wie viele andere Medien) als »Absetzung einer autoritären Regierung«. Wenn in Venezuela die USA und verbündete Rechtskräfte versuchen, die legitime Regierung zu stürzen und mit Juan Guaidó eine Marionette zu installieren, dann nennt die junge Welt auch diesen versuchten Staatsstreich klar beim Namen.

Praktische Solidarität war schon immer ein Markenzeichen der jW, so führte diese Zeitung schon vor Jahrzehnten große Solidaritätsaktionen für Vietnam, Chile und Nicaragua durch. Und als sich die Bundesregierung unter Kanzler Gerhard Schröder und Außenminister Joseph Fischer im Herbst 2003 entschloss, die Buchmesse Havanna im Jahr 2004 zu boykottieren, obwohl Deutschland zuvor die Einladung als Ehrengastland angenommen hatte, organisierte jW gemeinsam mit Gruppen der Kuba-Solidaritätsbewegung die bis dahin größte Präsenz deutscher Verlage in Havanna. Und seit 2017 druckt und vertreibt der jW-Verlag die deutschsprachige Ausgabe der Granma Internacional, des Zentralorgans der Kommunistischen Partei Kubas. Um nur einige Beispiele zu nennen.

All das ist nur auf gesicherter wirtschaftlicher Grundlage zu leisten. Finanziert wird die junge Welt vor allem durch Abonnements. Deshalb ist es notwendig, immer wieder neue Leserinnen und Leser zu finden, die auf diese Zeitung nicht verzichten wollen. Mit Ihrem Abonnement helfen Sie, dass Sie und andere auch künftig über die Geschehnisse in Kuba und Lateinamerika gut und aktuell informiert werden. Falls Sie sich nicht zwischen der gedruckten und der Onlineausgabe der jW entscheiden, sondern die Vorzüge beider Ausgaben nutzen wollen, wählen Sie das Kombi­abo. Aber auch jedes zusätzliche Abo, das Sie in Ihrem Freundeskreis einwerben können, ist ein praktischer Beitrag zur internationalen Solidarität!

Kommunikation/Aktion

Jetzt abonnieren: jungewelt.de/abo

Wer fürchtet sich eigentlich vor wem?

Polizei vor Kiezkneipen- oder Waldschützern, Instagram vor linken Bloggern, Geheimdienste vor Antifaschisten? Oder eher andersherum? Die Tageszeitung junge Welt entlarvt jeden Tag die herrschenden Verhältnisse, benennt Profiteure und Unterlegene, macht Ursachen und Zusammenhänge verständlich.

Unverbindlich und kostenlos lässt sich die junge Welt drei Wochen lang (im europäischen Ausland zwei Wochen) probelesen. Abbestellen nicht nötig, das Probeabo endet automatisch.