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China, Kuba und Russland im UN-Menschenrechtsrat

New York. China, Kuba und Russland sind in den UN-Menschenrechtsrat gewählt worden. Die Länder gehören zu den insgesamt 15, die die Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York am Dienstag (Ortszeit) für jeweils drei Jahre in das Gremium wählte. Außerdem bekamen Bolivien, Frankreich, Gabun, Malawi, Mexiko, Nepal, Pakistan, der Senegal, die Elfenbeinküste, die Ukraine, Großbritannien und Usbekistan ausreichend Stimmen. Saudi-Arabien scheiterte dagegen als einziges Land mit seiner Bewerbung. Vertreten sind im Rat für jeweils drei Jahre 47 Länder. Sie werden nach einem geographischen Schlüssel von der UN-Vollversammlung gewählt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.10.2020, Seite 2, Ausland

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