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Ungleiche Chancen auf Arbeitsmarkt

Berlin. Aus einer am Mittwoch in einer Videokonferenz vorgestellten Studie der OECD geht hervor, dass die Diversität auf dem deutschen Arbeitsmarkt durchwachsen ist. Bei der Förderung von Menschen mit Behinderung schneidet die BRD im internationalen Vergleich gut ab. Schlechter sieht es bei der Integration von Zuwanderern aus. Die Beschäftigungsquote von Migranten ist um 8,7 Prozent niedriger als bei den im Inland Geborenen. Damit befindet sich die BRD im Ranking der OECD-Staaten im unteren Viertel. Bei der Beschäftigung von Frauen und Älteren liegt Deutschland im Mittelfeld. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.09.2020, Seite 5, Inland

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