-
06.08.2020
- → Ausland
Coronaausbruch in belgischem Schlachthof
Staden. Nach einem Coronainfektionsausbruch in einem Schlachtereibetrieb im belgischen Staden hat die örtliche Gemeinde mehr als 200 von dessen Mitarbeitern unter Quarantäne gestellt. Das bestätigte Francesco Vanderjeugd, der Bürgermeister der Gemeinde im westlichen Teil des Landes, der belgischen Nachrichtenagentur Belga am Mittwoch nachmittag. Demnach seien bis dahin 18 Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. Bis Donnerstag mittag sollen die Ergebnisse aller Untersuchungen vorliegen. Den Angaben zufolge kann der Betrieb in dem Schlachthof weitergehen, da alle positiv getesteten Menschen in der gleichen separaten Abteilung arbeiteten. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!