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Nissan erwartet Rekordverlust

Tokio. Der angeschlagene japanische Autobauer Nissan steuert auf den größten operativen Verlust seiner Geschichte zu. Wegen der Absatzeinbrüche in der Coronakrise erwartet das in einer Dreierallianz mit Renault und Mitsubishi eingebundene Unternehmen in diesem Jahr einen Betriebsverlust von 470 Milliarden Yen (3,8 Milliarden Euro). Es wäre der zweite Jahresverlust in Folge. Im zweiten Quartal verkaufte der Konzern weltweit 48 Prozent weniger Fahrzeuge als ein Jahr zuvor. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.07.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

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