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Basketball

Knien reicht nicht

Los Angeles. Beim Start der Profiliga WNBA haben die Spielerinnen von New York Liberty und Seattle Storm ein Zeichen gegen Rassismus und Polizeigewalt gesetzt. Als vor Beginn der Partie am Sonnabend (Ortszeit) in der Halle in Bradenton/Florida die US-Nationalhymne abgespielt wurde, verließen beide Teams das Feld in Richtung der Katakomben. »Knien scheint uns nicht ausreichend, um zu protestieren«, sagte New Yorks Spielführerin Layshia Clarendon. (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.07.2020, Seite 16, Sport

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