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»Volksverrat«-Vorwurf gegen Irans Präsident
Teheran. Wegen »Volksverrats« wollen erzkonservative Abgeordnete im iranischen Parlament Präsident Hassan Rohani einbestellen. »Rohani sowie sein Außenminister (Mohammed Dschawad) Sarif haben Volksverrat begangen und müssen dafür zur Verantwortung gezogen werden«, sagte der Parlamentarier Mohammed-Taghi Nagh-Ali am Sonntag im Parlament. Ihre Politik, insbesondere das Wiener Atomabkommen, habe zu der derzeitigen Wirtschaftskrise geführt, erklärte Nagh-Ali laut Nachrichtenagentur ILNA. Rohani wirft seinerseits den Hardlinern im Parlament vor, nationale Interessen für innenpolitische Machtkämpfe zu opfern. (dpa/jW)
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