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Ermittlungen gegen Ex-Wirecard-Vorstandschef

München. Im Skandal um fehlende Milliarden beim Dax-Konzern Wirecard ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft nach Informationen der Süddeutschen Zeitung (Freitagausgabe) nun auch wegen Untreueverdachts gegen Exvorstandschef Markus Braun und weitere Manager. Dabei geht es um den Vorwurf, dass dreistellige Millionensummen von Wirecard-Konten an Firmen in Asien und auf Mauritius flossen. Außerdem gehen die Ermittler laut dem SZ-Bericht davon aus, dass die mutmaßlichen Manipulationen bei Wirecard spätestens 2014 begannen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.07.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

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