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Autozulieferer rechnet mit Einbruch

Coburg. Die Brose-Gesellschaft, Zulieferer der Automobilindustrie, rechnet für 2020 wegen der Coronakrise mit einem Umsatzeinbruch von 25 Prozent. Sie teilte am Mittwoch in Coburg mit, dass nach ihrer Einschätzung die weltweite Autoproduktion erst in zwei bis drei Jahren wieder das Volumen von 2019 erreicht. Brose will bis 2022 rund 2.000 seiner 9.000 Beschäftigten in der BRD entlassen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.06.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

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