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Lufthansa laviert beim Stellenabbau

Frankfurt am Main. Das Management der mit Steuermilliarden vor Pleite oder feindlicher Übernahme geretteten Lufthansa will den Konzern tiefgreifend umbauen. Dabei sollen Kündigungen so weit wie möglich vermieden werden. Diese windelweiche und zugleich bedrohliche Ansage machte Vorstandschef Carsten Spohr am Mittwoch in Frankfurt am Main.

Im ersten Quartal hatte die Aktiengesellschaft einen Verlust von 2,1 Milliarden Euro nach einem saisontypischen Minus von 342 Millionen ein Jahr zuvor verzeichnet. Eine Prognose für das Gesamtjahr traut sich der Vorstand weiterhin nicht zu. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.06.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

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