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Strache fordert Aussetzung von »Ibiza«–Ausschuss

Wien. Das Video, das Österreichs »Ibiza-Affäre« auslöste, wird vorerst nicht im neuen parlamentarischen Untersuchungsausschuss gezeigt. Die Ermittler seien noch damit beschäftigt, das sichergestellte Filmmaterial zu sichten und zu verschriftlichen, hieß es am Donnerstag aus dem österreichischen Bundeskriminalamt in Wien. Die zentrale Figur des Videos, der ehemalige Vizekanzler Heinz-Christian Strache, forderte derweil, den Ausschuss vorerst auszusetzen. Der 50jährige soll gleich zu Beginn des U-Ausschusses am 4. Juni aussagen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.05.2020, Seite 2, Ausland

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