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Grundeinkommen soll in Spanien schneller kommen

Madrid. Angesichts der wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise will die linke Regierung in Spanien ihre Pläne für ein Grundeinkommen schneller in die Tat umsetzen. Es gebe einen »breiten Konsens« im Kabinett, die Maßnahme umzusetzen, sagte Verbraucherschutzminister Alberto Garzón am Dienstag im Rundfunk. Die Regierung machte bislang keine Angaben zur Höhe der geplanten Unterstützung. Der Tageszeitung El Pais zufolge soll das Grundeinkommen bei 440 Euro liegen. Die Koalition hatte sich Ende vergangenen Jahres auf dessen Einführung geeinigt, aber keinen Zeitplan vereinbart. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.04.2020, Seite 2, Ausland

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