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USA: Am Montag mehr als 1.300 Coronavirustote

Washington. In den USA sind an einem Tag 1.343 Menschen nach einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus gestorben. Das ging am Dienstag aus den Daten der US-amerikanischen Johns-Hopkins-Universität für den Montag hervor. Am Sonntag waren es noch rund 1.200 Tote gewesen. Insgesamt sind demnach in den USA bislang rund 11.000 Menschen infolge der von dem Virus verursachten Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Die Zahl der bekannten Infektionen mit dem Virus SARS-CoV-2 lag am Dienstag morgen (Ortszeit) der Universität zufolge bei rund 370.000. Die USA, ein Land mit 330 Millionen Einwohnern, haben damit die höchste Infektionszahl aller Staaten. Die Fallzahlen lassen sich wegen der unterschiedlichen Testquote und der erwarteten hohen Dunkelziffer jedoch nur begrenzt vergleichen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.04.2020, Seite 1, Ausland

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