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Tote bei Luftangriff an irakisch-syrischer Grenze

Bagdad. Bei einem Luftangriff an der irakisch-syrischen Grenze sind nach Angaben von Beobachtern mindestens 26 Kämpfer getötet worden. Die in London ansässige und der Opposition nahestehende »Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte« machte am Donnerstag Jets der US-geführten »Anti-IS-Koalition« für die Bombardierung des Gebiets um den Grenzort Albu Kamal verantwortlich. Möglicherweise handele es sich um Vergeltung für den tödlichen Raketenangriff auf Koalitionstruppen im Irak am Vortag. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.03.2020, Seite 6, Ausland

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