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IWF und Weltbank sagen »Coronahilfen« zu

Washington. Um armen Staaten und Schwellenländern zu helfen, den wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Epidemie zu begegnen, stellt der Internationale Währungsfonds (IWF) insgesamt 50 Milliarden US-Dollar (etwa 44,9 Mrd. Euro) für Notkredite zur Verfügung. Zehn Milliarden Dollar seien für die ärmsten Länder reserviert und würden zinsfrei vergeben, teilte der IWF am Mittwoch (Ortszeit) mit. Die Weltbank hatte am Dienstag betont, Mittel in Höhe von insgesamt 12 Milliarden US-Dollar zur Verfügung stellen zu wollen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.03.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

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