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29.02.2020
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Veranstaltungen
»Camover! – Nein zu Überwachung! Ja zu einer solidarischen Nordstadt!« Stadtteilspaziergang gegen Videoüberwachung und Rassismus in der Münsterstraße. Sonnabend, 29.2., 12 Uhr, Start: Mehmet-Kubasik-Platz, Dortmund. Veranstalter: Nachbarinnen und Nachbarn gegen Videoüberwachung
»Cumbia against Gentrification«. Kiezparty gegen Gentrifizierung und Verdrängung aus dem Bezirk Friedrichshain. Sonnabend, 29.2., ab 22 Uhr, Stadtteilladen Zielona Gora, Grünberger Straße 73, Berlin. Veranstalter: Zielona Gora
»Gegen den Staatsterrorismus in Chile!« Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit dem chilenischen Lehrer Matias Orellana Recabarren. Sonntag, 1.3., 17 Uhr, Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstraße 28, Berlin. Veranstalter: Chile-FG »Salvador Allende« e. V. in Kooperation mit Die Linke
»The West and the Rest«. Vortrag im Rahmen »Kreolische Konstellationen. Imperialismus. Kolonialismus. Internationalismus« von Rohit Jain zum Thema »bedingter Universalismus«. Sonntag, 1.3., 18 Uhr, Oranienstr. 25, Berlin. Veranstalter: Neue Gesellschaft für Bildende Kunst
»Blut muss fließen – Undercover unter Nazis«.Gezeigt wird der Dokumentarfilm über die neonazistische Rockszene, anschließend Gespräch mit dem Regisseur Peter Ohlendorf über sein Werk von 2012 und wie mit dem Rechtsruck in der Gesellschaft umzugehen ist. Sonntag, 1.3., 20 Uhr, »Filmrisz«, Rigaer Str. 103, Berlin. Veranstalter: Helle Panke e. V.
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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