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Diskriminierung wegen Virusepidemie kritisiert

Genf. Die Krise im Zusammenhang mit der Coronavirusepidemie hat nach den Worten der höchsten UN-Menschenrechtsexpertin verstörende Vorurteile gegen Menschen mit Wurzeln in China und Ostasien gezeigt. Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, rief bei der Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf am Donnerstag alle Länder auf, gegen solche Formen von Diskriminierung zu kämpfen. Sie erinnerte Behörden daran, auch die Rechte von Menschen unter Quarantäne zu garantieren, darunter die Rechte auf ärztliche Betreuung, auf Informationen und auf freie Meinungsäußerung. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.02.2020, Seite 2, Ausland

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