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Mindestens 460 Tote nach Protesten im Irak

Bagdad. Seit Beginn der Proteste im Irak vor zwei Monaten sind dort mindestens 460 Menschen getötet worden. Mehr als 20.000 Menschen seien bei den Antiregierungsdemonstrationen verletzt worden, sagte Ali Al-Bajati, Mitglied der vom irakischen Parlament gewählten Menschenrechtskommission, am Freitag. Anfang Oktober hatten die Proteste gegen Misswirtschaft und Korruption begonnen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.12.2019, Seite 7, Ausland

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