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Spaniens Fußballerinnen streiken

Madrid. Im Kampf um ein Mindestgehalt und einen Tarifvertrag sind die Fußballerinnen der ersten spanischen Liga am Sonnabend in einen unbefristeten Streik getreten. Die vorerst letzte Gesprächsrunde unter Vermittlung des Arbeitsministeriums war am Donnerstag trotz einer Annäherung erfolglos zu Ende gegangen. Die Frauen verlangen unter anderem ein Mindestgehalt von 16.000 Euro pro Jahr. Eine Übereinkunft hat es in der Arbeitszeitfrage gegeben. Nachdem die Klubvereinigung des Frauenfußballs ACTF bislang nur Halbtagsverträge angeboten hat, die Spielerinnen aber auf Ganztagsverträge bestanden, einigte man sich nun auf eine Arbeitszeit von 75 Prozent. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.11.2019, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

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