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Wachstumsflaute in der Euro-Zone

Brüssel. Die EU-Kommission rechnet laut ihrer am Donnerstag in Brüssel veröffentlichten Herbstprognose mit einer längeren Wachstumsflaute. »Die EU-Wirtschaft steht vor einer Zeit hoher Unsicherheit«, sagte Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici. Für die Währungsunion erwartet das Exekutivorgan für 2020 nur noch einen Zuwachs von 1,2 Prozent. Problematisch sei vor allem die Lage am Weltmarkt angesichts von Handelskonflikten, der Unsicherheit bei der Entwicklung der chinesischen Volkswirtschaft und der geopolitischen Spannungen. Vor allem die deutsche Wirtschaft leide zudem unter der anhaltenden Schwäche des verarbeitenden Gewerbes. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.11.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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