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Deutsche Bank trickste in China

Frankfurt. Die Deutsche Bank sieht sich mit neuen Vorwürfen zu früheren Geschäften in China konfrontiert. In den Jahren 2002 bis 2014 soll sich Deutschlands größtes Geldhaus mit Hilfe von Geschenken und Gefälligkeiten Zugang zu führenden Politikern und Managern in China verschafft haben, berichteten Süddeutsche Zeitung und WDR am Dienstag unter Berufung auf bankinterne Unterlagen. Die US-Wertpapieraufsicht SEC hatte im August mitgeteilt, dass das Geldhaus im Rahmen eines Vergleichs wegen fragwürdiger Einstellungspraktiken in China 16 Millionen Dollar gezahlt hat. (dpa/jW)

junge Welt

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.10.2019, Seite 5, Inland

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