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Gruppe von G-20-Gegnern angeklagt

Hamburg. Gegen 19 Teilnehmer der Proteste gegen die Politik der G 20 in Hamburg 2017 hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen »gemeinschaftlichen schweren Landfriedensbruchs, gemeinschaftlichen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchte gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung« erhoben, wie der NDR bereits am Donnerstag berichtete. Demnach kommen die meisten aus Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg, überwiegend seien es Frauen. Am Morgen des 7. Juli trafen laut Sender 150 bis 200 schwarz gekleidete und vermummte Personen in »geschlossener Formation« auf eine Hundertschaft Polizisten. Die mit Steinen, Werkzeugen und Böllern bewaffnete Gruppe soll Beamte angegriffen haben, die die Straße Rondenbarg in Hamburg-Bahrenfeld abgesperrt hatte. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.09.2019, Seite 4, Inland

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