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»Lebenslaute«-Aktion von Polizei behindert

Nostorf-Horst. Die für vergangenen Sonntag angekündigte Solidaritätsaktion der Gruppe »Lebenslaute« vor einem Erstaufnahmelager für Geflüchtete in Mecklenburg-Vorpommern (siehe jW vom 17./18. August) konnte nur eingeschränkt und unter Behinderung durch die Polizei stattfinden. Obwohl die Einsatzkräfte im »einzig verbliebenen Zugangsbereich« der Einrichtung im Wald nahe Nostorf-Horst stehengeblieben waren, hätten rund 100 Geflüchtete die Unterkunft verlassen und dem Konzert beigewohnt. Dies teilte Andreas Will, Sprecher von »Lebenslaute«, am Montag auf jW-Nachfrage mit. Der Aufbau sei zunächst von der Polizei untersagt worden, heißt es in einer Mitteilung vom Sonntag. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.08.2019, Seite 4, Inland

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