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»Sea-Eye« rettet 40 Menschen im Mittelmeer

Rom. Die deutsche Hilfsorganisation »Sea-Eye« hat im Mittelmeer vor Libyen 40 Migranten von einem Schlauchboot gerettet. Der Einsatz habe am frühen Mittwoch morgen rund 30 Meilen von der Küste entfernt stattgefunden, sagte »Sea-Eye«-Sprecher Gorden Isler dpa in Rom. Die vom Schiff »Alan Kurdi« Geretteten hätten angegeben, in der Nacht aus der libyschen Stadt Tagiura östlich von Tripolis abgefahren zu sein. »Wir werden die zuständigen Behörden bitten, uns einen sicheren Hafen zuzuweisen«, sagte Isler. »Geographisch ist Lampedusa der nächste sichere Ort. In den kommenden Stunden wird sich zeigen, wie es weitergeht.«(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.08.2019, Seite 6, Ausland

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