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Keine Auslieferung von Assange bei Todesstrafe

Quito. Wikileaks-Gründer Julian Assange soll nach britischen Angaben nicht an ein Land ausgeliefert werden, in dem ihm die Todesstrafe droht. Diese Absprache zwischen London und Quito habe weiter Bestand, sagte der britische Außenstaatssekretär Alan Duncan am Montag bei einem Besuch in Ecuador. Assange war im April in Großbritannien festgenommen worden – nach sieben Jahren in der ecuadorianischen Botschaft in London. Der Australier ist in den USA wegen der Veröffentlichung geheimer Dokumente und Verstößen gegen das Antispionagegesetz angeklagt. Nach Angaben der NGO »Death Penalty Information Center« könnte Assange in den USA die Todesstrafe drohen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.07.2019, Seite 7, Ausland

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