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IG Metall stellt vor Autogipfel Forderungen

Berlin. Vor dem »Autogipfel« im Kanzleramt hat der Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann, am Montag Forderungen an die Bundesregierung gestellt. »Es muss endlich entschieden werden, wie wir bei wichtigen Themen wie dem Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos oder bei der Batteriezellfertigung in Deutschland vorankommen«, sagte Hofmann dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Montagausgaben). Er rief dazu auf, ein flächendeckendes Schnelladenetz zu schaffen. »Das Zielbild ist: Jedes E-Auto kann künftig in wenigen Minuten an jeder Tankstelle aufgeladen werden«, führte Hofmann aus. »Die Politik sollte die Stromnetzbetreiber verpflichten, die entsprechenden Netzanschlüsse bereitzustellen.« Er plädierte zudem für ein sogenanntes Transformationskurzarbeitergeld, um die Beschäftigten bei schlechter Auftragslage abzusichern. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.06.2019, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

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