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Sudan: Vier Tote nach Protesten
Khartum. Bei Protesten im Sudan im Rahmen einer Kampagne des »zivilen Ungehorsams« wurden nach Angaben von Ärzten am Sonntag vier Menschen getötet. Mit der Kampagne wurde das öffentliche Leben in der Hauptstadt Khartum und andernorts am Sonntag weitgehend lahmgelegt. Die Protestbewegung machte das Militär für den Tod von 118 Menschen binnen einer Woche verantwortlich und sprach darüber hinaus von mehr als 500 Verletzten. (AFP/jW)
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