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Friseurnachwuchs dringend gesucht

Frankfurt/Main. Der sogenannte Fachkräftemangel hat nach Angaben des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks auch die Haarschneidereien erreicht. Der harte Wettbewerb um Fachkräfte lasse die Personalkosten steigen, sagte Harald Esser, Präsident des Verbands, am Montag in Frankfurt am Main. Im Ringen um Mitarbeiter müssten die Betriebe oft höhere Gehälter bieten. 2018 habe sich die Zahl der Auszubildenden um 4,7 Prozent verringert. »Nachwuchsgewinnung ist die drängendste Aufgabe unserer Branche«, betonte Esser. Bildeten die mehr als 80.000 Salons hierzulande 2008 noch mehr als 40.000 Lehrlinge aus, hat sich die Zahl zehn Jahre später auf unter 21.000 fast halbiert. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.05.2019, Seite 5, Inland

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