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Security-Branche will Regulierung

Düsseldorf. Die Lobbyvereinigung des private Sicherheitsgewerbes ruft nach mehr Regulierung ihrer Branche. Der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft begrüßte am Mittwoch in Düsseldorf das von der großen Koalition in Aussicht gestellte Sicherheitsdienstleistungsgesetz.

Diese Regelung biete eine reelle Chance für eine gesetzliche Basis der Branche mit ihren 267.000 Beschäftigten, sagte Verbandspräsident Gregor Lehnert. Der Organisation gehören 1.000 der 6.500 entsprechenden Unternehmen an. Sie hoffen auf gesetzliche Mindeststandards, die das Preisdumping begrenzen. »Der Versuch, das branchenintern zu regeln, ist kläglich gescheitert«, bekannte er. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.05.2019, Seite 5, Inland

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