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Berlin schickt eigene Beobachter nach Jemen

Berlin. Nach Beschluss des Bundeskabinetts sollen bis zu zehn UN-Beobachter aus der BRD ins Bürgerkriegsland Jemen gesendet werden. Dabei handle es sich um unbewaffnete Soldaten und Polizisten, die im Rahmen der Mission UNMHA agieren sollen, hieß es am Mittwoch. Regierungssprecher Steffen Seibert erklärte dazu: »Damit ergänzen wir unser deutsches umfassendes politisches Engagement zugunsten eines Friedensschlusses im Jemen.« Der UN-Sicherheitsrat hatte im Januar grünes Licht für die vorerst auf sechs Monate angelegte Beobachtermission gegeben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.04.2019, Seite 2, Inland

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