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US-Börsenaufsicht beschuldigt Elon Musk

New York. Der Rechtsstreit zwischen der US-Börsenaufsicht SEC und Tesla-Chef Elon Musk um dessen Social-Media-Aktivitäten eskaliert weiter. In einem in der Nacht zum Dienstag von der SEC eingereichten Gerichtsdokument heißt es, Musks Argumentation »grenzt ans Lächerliche«. Musk beschuldigt die Börsenaufsicht unter anderem, sein Verfassungsrecht auf Redefreiheit einschränken zu wollen. Die SEC hatte den Südafrikaner wegen Marktmanipulation verklagt, als er im August auf Twitter den Rückzug Teslas von der Börse verkündete. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.03.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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