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Deutsche Bahn will Tochter Arriva verkaufen

Berlin. Die Pläne der Deutschen Bahn für einen Verkauf ihrer Auslandstochter Arriva werden konkreter. Ziel ist mehr Geld für Investitionen in die Eisenbahn in Deutschland. Der Aufsichtsrat wolle im September endgültig über einen Verkauf entscheiden, erfuhr dpa am Freitag aus Kreisen des Gremiums. Zuvor will das Kontrollorgan den Vorstand an diesem Mittwoch beauftragen, einen Investor zu finden. DB Arriva ist im nordenglischen Sunderland ansässig und betreibt mit 56.000 Beschäftigten Busse und Züge in 14 europäischen Ländern. Bahnchef Richard Lutz hatte dem Bund im Januar vorgeschlagen, Arriva zu verkaufen. Damals hieß es, das könne rund vier Milliarden Euro einbringen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.03.2019, Seite 5, Inland

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