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Nach Detonation in Mali zwei UN-Soldaten tot

Bamako. Bei der Explosion einer Mine im Zentrum Malis sind mindestens zwei Soldaten der UN-»Friedenstruppe« ums Leben gekommen. Mehrere »Blauhelme« wurden verletzt, einer davon schwer, wie die UN-Mission Minusma am Freitag erklärte. Ein Fahrzeug eines Konvois sei am Freitag morgen in der Nähe des Ortes Douentza in der Region Mopti auf eine Mine aufgefahren. Die Nationalität der getöteten Soldaten wurde zunächst nicht bekanntgegeben. Auch die Bundeswehr ist mit rund 1.000 Soldaten an der UN-Truppe in dem westafrikanischen Land beteiligt.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.01.2019, Seite 6, Ausland

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