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SPD-Kritik an NATO-Generalsekretär

Berlin. Im Streit mit Russland über den INF-Abrüstungsvertrag über nukleare Mittelstreckensysteme kritisiert die SPD Jens Stoltenberg: »Drohungen des NATO-Generalsekretärs mit militärischen Konsequenzen sind angesichts der Lage unangebracht«, sagte SPD-Fraktionsvize Rolf Mützenich der Süddeutschen Zeitung (Dienstagausgabe). Stoltenberg hatte gegenüber der Deutschen Presseagentur atomare Nachrüstung in Europa nicht ausgeschlossen. Sollte Russland an seinen SSC-8-Marschflugkörpern festhalten, bleibe der NATO »nichts anderes übrig, als zu reagieren«. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.01.2019, Seite 4, Inland

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