-
08.01.2019
- → Kapital & Arbeit
Chinas Devisenvorrat geschrumpft
Beijing. Inmitten des Handelskriegs mit den Vereinigten Staaten sind die Währungsreserven Chinas zurückgegangen. Der größte staatliche Devisenvorrat weltweit reduzierte sich 2018 um 67,24 Milliarden auf 3,07 Billionen Dollar, wie aus am Montag veröffentlichten Daten der Notenbank hervorgeht. 2017 gab es noch einen Anstieg um 129,4 Milliarden Dollar. Die Landeswährung Yuan büßte voriges Jahr im Verhältnis zum Dollar an Wert ein. Die Volksrepublik stemmte sich mit Interventionen am Devisenmarkt gegen einen Kapitalabfluss im Zuge der schwächeren Konjunktur. Die USA und China haben sich gegenseitig mit Importzöllen überzogen. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!