Zum Inhalt der Seite

Apple-Zulieferer Foxconn plant Jobvernichtung

Beijing. Der taiwanesische Auftragsfertiger Hon Hai Precision Company (Foxconn) plant laut einem Medienbericht drastische Maßnahmen für kommendes Jahr. Die Kosten sollen um 20 Milliarden Yuan (2,5 Milliarden Euro) gesenkt werden, schrieb der Finanzdienst Bloomberg am Mittwoch. Rund jeder zehnte Mitarbeiter aus nichttechnischen Bereichen solle gehen.

Die Ankündigung folgte auf Berichte, dass Apple die Bestellungen seiner neuen I-Phone-Modelle gesenkt habe. In den zumeist chinesischen Fabriken werden auch Geräte für diverse andere Elektronik- und PC-Firmen produziert. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 22.11.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!