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Aus: Ausgabe vom 14.11.2018, Seite 16 / Sport
Fußball

Wer’s glaubt …

Nyon. Die Fußballvereine Paris St. Germain und Manchester City müssen wegen Verstößen gegen die Financial-Fairplay-Regeln (FFP) der Europäischen Fußballunion (UEFA) weiterhin Strafmaßnahmen befürchten. Untersuchungen könnten auf Grundlage neuer Informationen »von Fall zu Fall wieder geöffnet werden«, teilte die UEFA in der Nacht zu Dienstag mit. PSG soll seine Transferausgaben bei FFP-Prüfungen mit fiktiven Sponsorenverträgen legitimiert haben. Bei den Citizens sollen Geldspritzen des Besitzers aus Abu Dhabi als Zahlungen diverser Firmen getarnt worden sein. Einen fälligen Ausschluss der Teams aus der Champions League soll 2014 der damalige UEFA-Generalsekretär und heutige Weltverbandspräsident Gianni Infantino verhindert haben. (dpa/jW)

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