Zum Inhalt der Seite

Angriff auf Irans Botschaft in Athen

Athen. Aus Protest gegen Hinrichtungen von Oppositionellen und Kurden im Iran haben Aktivisten der anarchistischen Gruppe »Rubikon« am Montag Flaschen mit Farben und Steine auf das Gebäude der Botschaft der Islamischen Republik in Athen geschleudert. Zudem schlugen sie die Scheiben eines Polizeipostens ein, wie das Staatsradio berichtete. Die Gruppe veröffentlichte eine Erklärung und ein kurzes Video von der Aktion. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 18.09.2018, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!