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PLO-Vertretung muss in Washington schließen

Washington. Auf Druck der USA hat die diplomatische Vertretung der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) in Washington ihre Arbeit eingestellt. Das Vorgehen der US-Regierung sei »bedauerlich und rachsüchtig«, erklärte Husam Zomlot, der bisherige Leiter der Vertretung, am ­Donnerstag (Ortszeit). Die Schließung erfolgte am 25. Jahrestag des Oslo-I-Abkommens. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.09.2018, Seite 6, Ausland

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