Aus: Ausgabe vom 15.09.2018, Seite 6 / Ausland

PLO-Vertretung muss in Washington schließen

Washington. Auf Druck der USA hat die diplomatische Vertretung der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) in Washington ihre Arbeit eingestellt. Das Vorgehen der US-Regierung sei »bedauerlich und rachsüchtig«, erklärte Husam Zomlot, der bisherige Leiter der Vertretung, am ­Donnerstag (Ortszeit). Die Schließung erfolgte am 25. Jahrestag des Oslo-I-Abkommens. (AFP/jW)

Das junge Welt-Sommerabo

Lesen Sie drei Monate die gedruckte Ausgabe der Tageszeitung junge Welt! Das Abo kostet 62 Euro statt 115,20 Euro und endet automatisch, muss also nicht abbestellt werden. Dazu erhalten Sie das Buch »Marx to go« aus dem Verlag Neues Leben. Dieses Angebot ist nur bestellbar bis 24. September 2018.

Mehr aus: Ausland
  • Syriens Armee bereitet Offensive auf Dschihadistenbastion vor. Westen droht mit Angriff
    Karin Leukefeld
  • Wachsende Solidarität für in der Türkei inhaftierten Journalisten Max Zirngast
    Alp Kayserilioglu
  • Unbefristeter Generalstreik in Costa Rica: Hunderttausende Menschen protestieren gegen Steuerreform
  • Russland hält in Sibirien mit chinesischer Beteiligung größtes Manöver seit 1981 ab