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Aus: Ausgabe vom 11.09.2018, Seite 7 / Ausland

Mehr Geld für Militär in Litauen

Vilnius. Die Regierung und die großen Oppositionsparteien im NATO-Land Litauen haben sich auf eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben bis 2030 auf 2,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) verständigt. Außerdem soll 2022 über die Einführung einer allgemeinen Wehrpflicht entschieden werden. Dies sieht ein am Montag von den Regierungsparteien und denen Teilen der Opposition in Vilnius unterzeichnetes Abkommen vor. Ministerpräsident Saulius Skvernelis würdigte die Vereinbarung als Zeichen der Konsensfähigkeit der rivalisierenden Parteien in Schlüsselfragen. (dpa/jW)

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