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Neuseeland: Keine Häuser für Ausländer

Wellington. Angesichts von gestiegenen Immobilienpreisen dürfen Ausländer in Neuseeland keine Häuser mehr kaufen. Das Parlament in Wellington verabschiedete am Mittwoch eine entsprechende Gesetzesinitiative von Premierministerin Jacinda Ardern. Ziel ist es, Einheimischen den Kauf von Wohneigentum leichter zu machen. In Neuseeland sind die Immobilienpreise im vergangenen Jahrzehnt um 50 Prozent gestiegen. Die neue Regelung betrifft allerdings nur bestehende Häuser. Der Kauf von Land und der Bau von neuen Häusern ist Ausländern weiterhin erlaubt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.08.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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